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„Der globale Wassermangel ist eine größere Bedrohung für die Menschheit als der Klimawandel“, so ein Experte in einem Interview. „Denn die Folgen sind unmittelbar jetzt zu spüren und nicht erst in hundert Jahren!“
Milliarden Menschen haben laut UNO keinen Zugang zu sauberem, trinkbarem Wasser. Und jedes Jahr sterben mehr als 5 Millionen Menschen, darunter überwiegend Kinder, an Krankheiten – ausgelöst durch verschmutztes Wasser.
Obwohl weltweit unerschöpfliche Meerwasservorräte vorhanden sind und zahlreiche Entsalzungsanlagen entstehen, leiden besonders die dünner besiedelten Regionen ohne Strom und Infrastruktur unter dem Trinkwassermangel. Ganze Landstriche können das teils salzige oder stark verschmutzte Wasser nicht zum Überleben nutzen. Afrika zum Beispiel hat genug fließendes Oberflächenwasser, aber kaum reines Trinkwasser.
Große, industrielle Wasseraufbereitungsanlagen, die aus Salz- oder Brackwasser trinkbares Wasser liefern, werden aus wirtschaftlichen Gründen nur in bevölkerungsreichen und küstennahen Städten und Gegenden errichtet. Die Folge der Wasserknappheit: Epidemien und Tod durch verschmutztes Wasser im weiten Land sowie Überbevölkerung und Slumbildung in den Ballungszentren. Denn an Wasser fehlt es ja noch nicht in den Metropolen, die sich riesige Wasserentsalzungs- und Aufbereitungsanlagen mit Milliardeninvestitionen leisten können.
Kein Wunder, dass überall auf der Welt an sinnvollen Lösungen gearbeitet wird.
Die meisten der Großanlagen zur Meerwasser-Entsalzung arbeiten nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Dabei wird mittels hohem Energie-Aufwand Meer- oder Brackwasser mit etwa 60-70 bar Druck durch ein sehr feines Membran gepresst, wodurch die im Wasser befindlichen Keime oder Moleküle, die größer sind als Wassermoleküle, zu ca. 95 % ausgefiltert werden.
Da dieses Wasser in der Regel daher nicht keimfrei ist, ist eine Nachbehandlung (zur völligen Keimfreiheit) notwendig, beispielsweise durch UV-Bestrahlung. Bei einem Wirkungsgrad von nur 25 % wird das ausgefilterte Salz wieder als Sole ins Meer zurückgeführt, mit der fatalen Folge, dass durch den hohen Salzgehalt, je nach Menge, ganze Küstenstriche verseucht und Fauna und Flora nachhaltig geschädigt werden, da diese nicht mehr als 3% Salzanteil vertragen. Was wiederum dazu führt, dass den Menschen in diesen Gebieten oft die Lebensgrundlage Fischfang entzogen wird. Die Menschen „fliehen“ vor diesen Folgen in die Großstädte und Metropolen, die wachsen und wachsen. Und damit werden weitere Probleme heraufbeschworen. Die Alternative „verdursten oder verhungern“ kann nicht befriedigen.
Das revolutionäre HelioTech Solar-Watertreatment-System ist die dezentrale Lösung für dieses globale Problem.
Daten und Fakten im Vergleich ...
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